Was tun, um besser zu schlafen

Was Sie selbst tun können, um die Schlafqualität zu verbessern

  • Das Schlafzimmer sollte abgedunkelt und möglichst ruhig sein
  • Zwischen Schlafengehen und der letzten Mahlzeit sollten gut zwei Stunden vergangen sein
  • Direkt vor dem Schlafengehen keinen Alkohol oder Kaffee trinken
  • Sportliche Aktivitäten sollen möglichst nicht am späten Abend stattfinden, ein Spaziergang hingegen kann schlaffördernd wirken
  • Wenn möglich, stellen Sie Ihr Bett so, dass das Kopfteil nach Norden zeigt
  • Die optimale Schlafzimmer-Temperatur liegt etwa bei 16°
  • Lüften Sie das Schlafzimmer gut, wenn möglich, schlafen Sie bei offenem Fenster
  • Gehen Sie möglichst immer um die selbe Zeit schlafen – Ihr Körper wird es Ihnen danken
  • Vermeiden Sie Fernseher, Radio oder Computer im Schlafzimmer
  • Ganz wichtig ist ein für Sie richtig abgestimmtes Bett, das an Ihre Bedürfnisse angepasst ist
Entspannung für gesunden Schlaf

Manche stressgeplagte Menschen haben trotz all dieser Möglichkeiten Probleme mit dem Ein- oder Durchschlafen. In diesen Fällen sollte der Betroffene einmal über Entspannungsmethoden nachdenken, wie z.B. Autogenes Training, Meditation, Yoga oder progressive Muskelentspannung. Alle diese Techniken können Sie bei einem erholsamen Schlaf unterstützen. Darüber hinaus gibt es noch viele andere Entspannungstechniken. Informieren Sie sich.

Schlafprobleme können aber auch an einem falschen Bett liegen. Wenn das Bett zu klein ist, fühlen Sie sich unwohl, oder der Partner stört, weil nicht genug Abstand da ist. Eine zu kleine Decke kann ebenfalls für Schlafunterbrechnungen sorgen.

Das Bett beinhaltet auch Lattenrost und Matratze. Sie halten uns vom kalten Boden fern und sorgen für ein entspanntes Liegen. Um ein angenehmes Schlaferlebnis zu haben, braucht jeder Mensch eine individuelle Matratze und evtl. einen unterschiedlichen Lattenrost.

Ernste Schlafprobleme

Sollten Sie unter dauerhaften Schlafproblemen leiden, kann auch eine Erkrankung dahinterstecken. Bei einem entsprechenden Verdacht suchen Sie Ihren Hausarzt auf. Hilfe erhalten Sie bei entsprechend ausgebildeten Somnologen (Schlafmediziner), im Schlaflabor oder in einer Schlafklinik. Entsprechende Adressen erhalten Sie bei Ihrer Krankenkasse.